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Die Geschichte des Stuttgarter Schlachthof

 

Der Stuttgarter Schlachthof hat einen bewegten Hintergrund.

Der heutige Stuttgarter Stadtteil Gaisburg, auf dem das Schlachthof Areal liegt, wurde am 1. April 1901 nach Stuttgart eingemeindet und war durch seine Mühlen schon früh ein wichtiger Industriestandort.  Am 30. August 1902 wurde der Schlachthof Stuttgart gegründet, dieser war bis Mitte des 20. Jahrhundert eine der bedeutendsten Versorgungseinrichtungen im Großraum Stuttgart.

 

Das gesamte Schlachthof Areal hatte seinerzeit 60 Gebäude, darunter das Verwaltungsgebäude mit seinem Säuleneingang, die Polizeiwache, das Pförtnerhäuschen, Nebengebäuden sowie Hallen auf einer Fläche von 12 Hektar.

1992 wurde der Betrieb eingestellt und der größte Teil der Gebäude abgerissen. Der Zahn der Zeit nagte an den übrig gebliebenen historischen Jugendstilgebäuden. Das unter Denkmalschutz stehende Verwaltungsgebäude, das Pförtnerhäuschen und die Polizeiwache sind die einzigen baulichen Zeugen eines ganzen Jahrhunderts mit einer bewegten Geschichte die vom Stuttgarter Schlachthof übriggeblieben sind.

 

 

 

Der Stuttgarter Schlachthof wird Museum und Gasthaus

 

Erika Wilhelmer ist eng mit Stuttgart verbunden, sie übernahm bereits vor mehr als 40 Jahren das Stäffele als Wirtin und machte es zu dem was es heute ist, eine gemütliche und idyllische Weinstube mit hervorragender regionaler Küche und erlesenen Weinen. Erika Wilhelmer  ist nicht nur Gastronomin sondern auch leidenschaftliche Sammlerin.  Ihre mit Liebe zusammen getragene Schweinesammlung die 20 Jahre im Glücksschweinmuseum in Bad Wimpfen untergebracht war, platzte aus allen Nähten. Ein neues Zuhause für die über 46.000 Exponate musste gefunden werden.

 

Das historische, ehemalige Schlachthof Verwaltungsgebäude im Jugendstil mit seinen über 800 Quadratmetern und über 27 Räumen war genau das richtige. So wurde ein Stück Stuttgarter Geschichte erhalten und die Schweine bekamen das richtige Ambiente für eine Kulturgeschichtliche Ausstellung rund um das Schwein.

 

Die Familie Wilhelmer hat dieses geschichtsträchtige Objekt  von der Stadt Stuttgart erworben und restaurierte das Gebäude unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und mit Liebe zum Detail. Familie Wilhelmer realisierte hier nicht nur das größte SchweineMuseum der Welt ,einen Treffpunkt für Kultur und Kitsch, sondern kreierte gleichzeitig neue und außergewöhnliche gastronomische Konzepte.

 

Am 1. Mai 2010 war es so weit! Die Schweine zogen in ihr neues Zuhause und gleichzeitig wurde die Gastronomie “Schlachthof” eröffnet. Im historischen Ambiente der stilvoll renovierten Gasträume die das Thema Schwein wiederspiegeln erwartet den Besucher das ganze Jahr über gepflegte, moderne Gastlichkeit. Dabei stehen mehrere Gasträume mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten für Gruppen, Familienfeiern und Firmenveranstaltungen zur Verfügung. Vor dem Gebäude kann man in Ruhe seinen Cafe genießen und einen Blick auf den hauseigenen Skulpturengarten werfen. Bei schönem Wetter lädt der ruhig gelegene und einladende Biergarten und die gemütlichen Bierlauben auf der Rückseite des Schlachthofgebäudes  zum verweilen ein. Mit den über das ganze Jahr verteilten Aktionen wird es im Schlachthof nie langweilig.

 

Und wem das Schweinemuseum nicht genug Kultur für einen Tag ist, der  findet in unmittelbarer Nähe vom Stuttgarter Schlachthof das Mercedes Benz Museum, die Porsche Arena, die Staatsgalerie, die Wilhelma Stuttgart und den Cannstatter Wasen auf dem im Frühling das Frühlingsfest und im Herbst das zweit größte Volksfest Europas statt findet.

 

 

Die Geschichte des Stuttgarter Schlachthof

 

Der Stuttgarter Schlachthof hat einen bewegten Hintergrund.

Der heutige Stuttgarter Stadtteil Gaisburg, auf dem das Schlachthof Areal liegt, wurde am 1. April 1901 nach Stuttgart eingemeindet und war durch seine Mühlen schon früh ein wichtiger Industriestandort.  Am 30. August 1902 wurde der Schlachthof Stuttgart gegründet, dieser war bis Mitte des 20. Jahrhundert eine der bedeutendsten Versorgungseinrichtungen im Großraum Stuttgart.

 

Das gesamte Schlachthof Areal hatte seinerzeit 60 Gebäude, darunter das Verwaltungsgebäude mit seinem Säuleneingang, die Polizeiwache, das Pförtnerhäuschen, Nebengebäuden sowie Hallen auf einer Fläche von 12 Hektar.

1992 wurde der Betrieb eingestellt und der größte Teil der Gebäude abgerissen. Der Zahn der Zeit nagte an den übrig gebliebenen historischen Jugendstilgebäuden. Das unter Denkmalschutz stehende Verwaltungsgebäude, das Pförtnerhäuschen und die Polizeiwache sind die einzigen baulichen Zeugen eines ganzen Jahrhunderts mit einer bewegten Geschichte die vom Stuttgarter Schlachthof übriggeblieben sind.

 

 

 

Der Stuttgarter Schlachthof wird Museum und Gasthaus

 

 

Erika Wilhelmer ist eng mit Stuttgart verbunden, sie übernahm bereits vor mehr als 40 Jahren das Stäffele als Wirtin und machte es zu dem was es heute ist, eine gemütliche und idyllische Weinstube mit hervorragender regionaler Küche und erlesenen Weinen. Erika Wilhelmer  ist nicht nur Gastronomin sondern auch leidenschaftliche Sammlerin.  Ihre mit Liebe zusammen getragene Schweinesammlung die 20 Jahre im Glücksschweinmuseum in Bad Wimpfen untergebracht war, platzte aus allen Nähten. Ein neues Zuhause für die über 46.000 Exponate musste gefunden werden.

 

Das historische, ehemalige Schlachthof Verwaltungsgebäude im Jugendstil mit seinen über 800 Quadratmetern und über 27 Räumen war genau das richtige. So wurde ein Stück Stuttgarter Geschichte erhalten und die Schweine bekamen das richtige Ambiente für eine Kulturgeschichtliche Ausstellung rund um das Schwein.

 

Die Familie Wilhelmer hat dieses geschichtsträchtige Objekt  von der Stadt Stuttgart erworben und restaurierte das Gebäude unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und mit Liebe zum Detail. Familie Wilhelmer realisierte hier nicht nur das größte SchweineMuseum der Welt ,einen Treffpunkt für Kultur und Kitsch, sondern kreierte gleichzeitig neue und außergewöhnliche gastronomische Konzepte.

 

 

Am 1. Mai 2010 war es so weit! Die Schweine zogen in ihr neues Zuhause und gleichzeitig wurde die Gastronomie “Schlachthof” eröffnet. Im historischen Ambiente der stilvoll renovierten Gasträume die das Thema Schwein wiederspiegeln erwartet den Besucher das ganze Jahr über gepflegte, moderne Gastlichkeit. Dabei stehen mehrere Gasträume mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten für Gruppen, Familienfeiern und Firmenveranstaltungen zur Verfügung. Vor dem Gebäude kann man in Ruhe seinen Cafe genießen und einen Blick auf den hauseigenen Skulpturengarten werfen. Bei schönem Wetter lädt der ruhig gelegene und einladende Biergarten und die gemütlichen Bierlauben auf der Rückseite des Schlachthofgebäudes  zum verweilen ein. Mit den über das ganze Jahr verteilten Aktionen wird es im Schlachthof nie langweilig.

 

Und wem das Schweinemuseum nicht genug Kultur für einen Tag ist, der  findet in unmittelbarer Nähe vom Stuttgarter Schlachthof das Mercedes Benz Museum, die Porsche Arena, die Staatsgalerie, die Wilhelma Stuttgart und den Cannstatter Wasen auf dem im Frühling das Frühlingsfest und im Herbst das zweit größte Volksfest Europas statt findet.